{"id":832,"date":"2015-02-28T18:39:35","date_gmt":"2015-02-28T17:39:35","guid":{"rendered":"https:\/\/localhost\/WP-Denkmalverein\/?p=832"},"modified":"2015-02-28T18:39:35","modified_gmt":"2015-02-28T17:39:35","slug":"buchvorstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/?p=832","title":{"rendered":"V2015-03 &#8211; Buchvorstellung &#8222;Schmelztiegel Penzberg&#8220; (Verein)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach vielen Monaten Arbeit war es nun so weit:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir konnten unsere Dokumentation \u00fcber die Zeit 1945 bis 1954 in Penzberg und Umgebung fertigstellen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie Sie vermutlich wissen, hatten wir uns in einem Projekt mit der Fragestellung auseinander gesetzt, wie es eigentlich damals, kurz nach Kriegsende war, als massenhaft Fl\u00fcchtlinge und Heimatvertriebene in Penzberg und Umgebung eine neue Heimat fanden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir hatten dazu 33 Zeitzeugen befragt, die als Neub\u00fcrger hierher kamen. Was ihnen erz\u00e4hlenswert war und ihnen auch 70 Jahre nach dieser Zeit noch im Ged\u00e4chtnis haften geblieben ist, haben sie uns bereitwillig erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So ist ein Dokumentationsband entstanden, durch Fotos und Karten angereichert, der einen tiefen Einblick in Strukturen, Sorgen, Hoffnungen, Probleme der damaligen Zeit gibt. Er beschreibt somit diese Nachkriegszeit unter soziologisch-migrativem Schwerpunkt hier in Penzberg und Umgebung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Dokumentationband<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong><span style=\"color: #000000;\">&#8222;Schmelztiegel Penzberg &#8211; Die Integration der Fl\u00fcchtlinge und Vertriebenen 1945-1954&#8220;<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>stellten wir am<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sonntag, den 01.03.2015 ab 14:30 Uhr im Barbarasaal der Pfarrei Christk\u00f6nig (Penzberg-Zentrum) in einer Feierstunde der \u00d6ffentlichkeit vor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Das kleine Volksmusikensemble Penzberg umrahmte die Veranstaltung musikalisch.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Genau 100 G\u00e4ste waren gekommen um an dieser Feierstunde teilzunehmen. Sehr gefreut hat uns, dass auch 3 Stadtr\u00e4te anwesend waren, darunter der 3. B\u00fcrgermeister Hr. Schmuck. Ebenfalls waren die Penzberger Bergknappen und weitere Vereine vertreten, die in diesen ersten Nachkriegsjahren durch die Neuank\u00f6mmlinge einen nicht unerheblichen Mitgliederzustrom verzeichnen konnten oder sich gar in dieser Zeit gegr\u00fcndet hatten. Ebenso war Herr Idriz, der Imam von Penzberg, unter den Zuh\u00f6rern. Dadurch wurde dieser Nachmittag auch interkulturell mit der heutigen Zeit verbunden, in der wieder viele Fl\u00fcchtlinge (allerdings mit ganz anderen Rahmenbedingungen) nach Deutschland kommen. Viele Umlandgemeinden und Vereine aus Nachbarorten waren anwesend. So nahmen neben dem 2. B\u00fcrgermeister von Iffeldorf, Hr. Lang, auch etliche Landsmannschaften aus Geretsried und Weilheim teil. Besonders gefreut hat uns, dass sich auch junge G\u00e4ste einfanden, sogar Sch\u00fcler waren gekommen um bei unserem Fest dabei zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber all das w\u00e4re nutzlos gewesen, wenn nicht 17 unserer Interviewpartner ebenfalls den Weg in den Barbarasaal gefunden h\u00e4tten. Sie sollten ja die Hauptpersonen dieses Nachmittags sein. Bedauerlicherweise haben einige unserer Interviewpartner diese Buchpr\u00e4sentation nicht mehr erleben k\u00f6nnen. Ihnen sei einen Augenblick gedacht und noch posthum gedankt. Anderen Interviewpartnern war es aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden nicht m\u00f6glich, selbst zu erscheinen. F\u00fcr diese nicht anwesenden Zeitzeugen waren teilweise deren Familienangeh\u00f6rigen gekommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Zusammenhang m\u00f6chten wir auch sein sehr gro\u00dfes Lob an das \u201eKleine Volksmusikensemble Penzberg\u201c aussprechen, das mit den 6 Musizierenden auf Zupf- und Schlaginstrumenten (Hackbrett, Zither, Harfe) mit wundersch\u00f6nen Musikst\u00fccken den Nachmittag ganz zart und einf\u00fchlsam umrahmt und begleitet hatte. Daf\u00fcr bedanken wir uns sehr bei diesen Musikk\u00fcnstlern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der musikalischen Er\u00f6ffnung mit zwei St\u00fccken erkl\u00e4rte der Vorsitzende, Herr Peren, wie es zu diesem Projekt kam und wie aus der Idee schlie\u00dflich ein Buch wurde:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Vereinsmitglied, Frau Schlo\u00dfbauer, hatte schon lange die Idee, die Zeit der ersten Nachkriegsjahre dokumentarisch durch unseren Verein aufzuarbeiten. Ihr war aufgefallen, dass diese Zeit vom Stadtchronisten Luberger nicht ber\u00fccksichtigt worden war und somit in der Penzberger Geschichtsschreibung fehlte. Die ersten Vorplanungen zur Realisierung wurden Ende 2011 besprochen. Es war klar, dass wir im Verein zu wenig Personal hatten und somit zwingend f\u00fcr dieses Projekt auf einen Kooperationspartner angewiesen waren. Auch wurde beschlossen, dass die Zeit am besten dadurch realit\u00e4tsnah zu beleuchten sei, wenn Personen dar\u00fcber berichten w\u00fcrden, die diese Zeit selbst miterlebt hatten. 2012 wurden Handzettel bei \u00c4rzten, karitativen und kirchlichen Einrichtungen verteilt um Fl\u00fcchtlinge und Heimatvertriebene ausfindig zu machen, die bereit waren, sich \u00fcber die Zeit von 1945 bis 1954 interviewen zu lassen. Auch hier hatte Frau Schlo\u00dfbauer einen gro\u00dfen Anteil daran, dass so viele Zeitzeugen ermittelt werden konnten. Die Suche nach einem Kooperationspartner war letztlich bei der Katholischen Stiftungsfachhochschule in Benediktbeuern erfolgreich: Herr Prof. Dr. Wippermann f\u00fchrte mit seinen Studenten ein Seminar im Rahmen der Soziologie durch, bei der es um die wissenschaftliche Durchf\u00fchrung von Zeitzeugeninterviews in Theorie und Praxis ging. Der Praxisteil waren die Interviews mit unseren Zeitzeugen. Nach Abschluss des Seminars erhielt der Verein drei dicke Ordner an Material inklusive den w\u00f6rtlich transkribierten Interviews der Zeitzeugen zur weiteren Verwendung. Diese Unterlagen waren der Grundstock f\u00fcr das hier vorgelegte Buch. Um auch die Sichtweise der damals Einheimischen im Werk ber\u00fccksichtigen zu k\u00f6nnen, wurden 2013 zwei Erz\u00e4hltreffs durchgef\u00fchrt, die ebenfalls aufgezeichnet wurden, so dass die dortigen Beitr\u00e4ge nachh\u00f6rbar zur Verf\u00fcgung standen. Es wurden auch die Zeitungen von damals auf entsprechende Artikel durchgesehen und in das Buch eingearbeitet. Schlie\u00dflich wurden noch einige Fotos, die uns von den Zeitzeugen zur Verf\u00fcgung gestellt wurden sowie mehrere Karten verwendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die so erlangten Daten in eine lesbare und vorzeigbare Form zu bringen, hatte dankenswerterweise die Schriftf\u00fchrerin des Vereins, Frau Kaulbarsch \u00fcbernommen. In vielen 100 Stunden hat sie die Aussagen der Interviews inhaltlich gruppiert und textlich gestaltet. Dabei ergab sich letztlich als Gliederung die Herkunft der Neub\u00fcrger. Da alle Interviews durch das wissenschaftliche Vorgehen der Studenten die gleiche Struktur hatten, konnten die einzelnen Themenbl\u00f6cke leichter inhaltlich zusammengefasst werden. Frau Kaulbarsch hat sich auch um das gesamte Layout gek\u00fcmmert und kann somit getrost als die Chefredakteurin dieses Werkes bezeichnet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um die Kosten f\u00fcr den Druck zu senken, hatte der Verein die Stadt Penzberg und die Volksbank Werdenfels um einen Zuschuss gebeten. Beide Einrichtungen entsprachen unserer Bitte. Daf\u00fcr bedanken wir uns an dieser Stelle nochmals bei den Enscheidungstr\u00e4gern ganz recht herzlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als der Vorstand bei der Stadt bez\u00fcglich des Zuschusses vorsprach, sah sich Frau Zehetner, die 1. B\u00fcrgermeisterin von Penzberg, das Inhaltsverzeichnis an und machte uns darauf aufmerksam, dass die Siebenb\u00fcrger fehlten. Folglich hatten wir die Drucklegung verschoben und durch einen weiteren Aufruf in der Presse mit Erfolg noch zwei Zeitzeugen aus Siebenb\u00fcrgen gefunden, die zu einem Interview bereit waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz dieser Verz\u00f6gerung konnte der Verein das selbst gesteckte Ziel erreichen und das Werk im ersten Quartal 2015 der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentieren. Denn vor genau 70 Jahren kamen die ersten \u201eEvakuierten\u201c, wie sie von den damaligen Machthabern genannt wurden, aus den damals schon Frontgebieten im Osten und S\u00fcdosten Europas.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An dieser Stelle dankte Herr Peren allen Interviewpartnern sehr und betonte, dass ohne sie dieses Werk niemals zustande gekommen w\u00e4re.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In ihrem Gru\u00dfwort bezeichnete die 1. B\u00fcrgermeisterin der Stadt Penzberg, Frau Zehetner, in einem h\u00f6rbar ernstgemeinten Lob das Werk als \u201egelebte Vereinsarbeit\u201c, welches f\u00fcr die Allgemeinheit einen dauerhaften Nutzen habe. Es erinnere an die schwere Zeit des Neuanfangs in der Fremde der vielen Personen, die aufgrund der damaligen Umst\u00e4nde gezwungenerma\u00dfen ihre Heimat verlassen mussten. Sie betonte, dass durch diese Neub\u00fcrger auch viele neue Aspekte nach Penzberg kamen und somit diese Menschen Penzberg auch stark mit Kultur und Tradition bereichert hatten. Neue Vereine wurden gegr\u00fcndet, Brauchtum aus der alten Heimat mitgebracht und hier weitergepflegt. Sie stellte heraus, dass das Penzberg von heute sich nur durch die Integration der Fl\u00fcchtlinge und Vertriebenen so entwickeln konnte, wie wir es heute erleben. Sie nahm diese damalige Situation zum Anlass, die vielen Fl\u00fcchtlinge, die heute nach Deutschland kommen, nicht nur als Gefahr sondern auch als Bereicherung zu sehen. Sie dankte dem Verein f\u00fcr die \u00dcberlassung eines Werkes f\u00fcr das Stadtarchiv und \u00e4u\u00dferte die \u00dcberzeugung, dass es eine wichtige Unterlage zur Stadtgeschichte sei. Dabei betonte sie, dass sie einen \u201eLesevorsprung\u201c hatte, da sie das Buch schon einige Tage vor der Feierstunde als Leseexemplar erhalten hatte und w\u00fcrdigte es als \u201eeinf\u00fchlsam und ergreifend und sehr verst\u00e4ndlich geschrieben\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es folgte programmgem\u00e4\u00df die musikalische Einlage \u201ePenzberger Mazurka\u201c, welche jedoch nicht nach dem hiesigen Penzberg benannt ist, sondern nach einem gleichnamigen Ort im Chiemgau, wie Herr Kapfer, der 2. Vorsitzende und gleichzeitig einer der Musiker des \u201ekleinen Volksmusikensembles Penzberg\u201c erkl\u00e4rte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Frau Kaulbarsch stellte im Anschluss das Buch inhaltlich vor und las k\u00fcrzere Passagen vor, darunter ein Gedicht, welches den Verlust der Heimat zum Inhalt hatte. Sie berichtete, dass die Arbeit mit den Zeitzeugen sehr behutsam sein musste, da durch die Besch\u00e4ftigung mit dem Thema alte Erinnerungen wieder geweckt wurden und von besonders beeindruckenden Aussagen, z.B. dass die Wanzen nicht nur in den Betten waren sondern auch von der Zimmerdecke herunterfielen. Bei ihren Ausf\u00fchrungen nickte so mancher Zeitzeuge zustimmend. Auch hob sie hervor, dass damals trotz aller Probleme ein starkes Miteinander und gegenseitige Hilfe zu sp\u00fcren war und f\u00fchrte einen Penzberger an, der eine vierk\u00f6pfige Familie bei sich aufnahm, f\u00fcr das Zimmer keinen Pfennig Miete verlangte und obendrein der Familie hin und wieder noch ein paar St\u00fccke Kohle schenkte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Musikeinlage \u201eWalzer aus dem Bayerischen Wald\u201c wurden die Zeitzeugen durch Hr. Peren in alphabetischer Reihenfolge aufgerufen um Ihr Gratisexemplar des Buches zu erhalten. Teilweise waren Familienangeh\u00f6rige oder auch Nachbarn statt des Interviewpartners gekommen. Jeder Interviewpartner wurde vom Publikum mit anhaltendem Applaus gefeiert. So wurde die \u00dcbergabe der B\u00fccher ungeplant zu einer v\u00f6llig berechtigten Ehrung der damaligen Neub\u00fcrger, die viel zum Aufbau Penzbergs beigetragen hatten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Presse nahm die Buch\u00fcbergabe zum Anlass, ein Gruppenbild mit allen anwesenden Interviewpartnern zu machen. Im Anschluss daran folgte ein Gruppenbild mit Frau Kaulbarsch als Chefredakteurin, Frau Schlossbauer als Ideengeberin und Hr. Peren als Vereinsvorsitzenden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach spielte das<span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp; <\/span>\u201eKleine Volksmusikensemble Penzberg\u201c noch zwei weitere sehr sch\u00f6ne St\u00fccke (\u00dcber d\u2019Alma; Langsamer Landler) und leitete damit das gesellige Beisammensein bei fair gehandeltem Kaffee und \u00fcberwiegend selbst gebackenem Kuchen ein, bei dem es die M\u00f6glichkeit zum Austausch von Erinnerungen f\u00fcr alle Anwesenden gab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen 16:30 Uhr gingen die ersten Teilnehmer. Einige wenige blieben bis gegen 17:00 Uhr und halfen uns dann teilweise sogar noch beim Aufr\u00e4umen. Daf\u00fcr sagen wir ein Herzliches \u201eVergelt\u2019s Gott\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Zusammenhang mit der Organisation des Nachmittags bedanken wir uns sehr beim Vorbereitungskreis und den vielen flei\u00dfigen H\u00e4nden, die eingekauft, gebacken, Kaffee gekocht, Tische aufgestellt und dekoriert hatten sowie am Ende wieder alles aufger\u00e4umt und sauber gemacht hatten und vieles mehr. Vielen, vielen Dank an alle. Ihr wart alle toll, ohne Euch w\u00e4re dieser Nachmittag nicht so gelungen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich als Vorsitzender m\u00f6chte es nicht vers\u00e4umen, dem stellvertretenden Vorsitzenden und Gr\u00fcnder unseres Vereins, Herrn Max Kapfer, sehr zu danken: Er hat sich daf\u00fcr eingesetzt, dass das &#8222;Kleine Volksmusikensemble Penzberg&#8220; unsere Veranstaltung so sch\u00f6n umrahmt hat und hat dar\u00fcber hinaus auch die Gestaltung der Tischbl\u00e4tter \u00fcbernommen, auf denen das Programm abgedruckt war. Mir pers\u00f6nlich (und nicht nur mir) haben diese Tischbl\u00e4tter sehr gefallen. Daher m\u00f6chten wir Ihnen die M\u00f6glichkeit geben dieses Blatt&nbsp;<span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/localhost\/WP-Denkmalverein\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Scannen0005.pdf\">hier<\/a><\/strong><\/span> anzuschauen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Rund ein Jahr sp\u00e4ter gestaltet Herr Andreas Baar die <a href=\"https:\/\/localhost\/WP-Denkmalverein\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/schmelztiegel1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Samstagsseite<\/span><\/a> zum &#8222;Schmelzteigel Penzberg&#8220; im Penzberger Merkur am 19.3.2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Nach vielen Monaten Arbeit war es nun so weit: &nbsp; Wir konnten unsere Dokumentation \u00fcber die Zeit 1945 bis 1954 in Penzberg und Umgebung&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[],"class_list":["post-832","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/832","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=832"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/832\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=832"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=832"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=832"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}