{"id":690,"date":"2012-07-31T14:54:58","date_gmt":"2012-07-31T12:54:58","guid":{"rendered":"https:\/\/localhost\/WP-Denkmalverein\/?p=690"},"modified":"2023-10-09T16:06:32","modified_gmt":"2023-10-09T14:06:32","slug":"transkriptionsregeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/?p=690","title":{"rendered":"4 &#8211; Regeln zur Transkription alter handgeschriebener Texte"},"content":{"rendered":"<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Regeln zur \u00dcbertragung (= Transkription) von alten handgeschriebenen Texten in einen maschinenschriftlichen Text<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Sehr geehrter Leser,<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">jeder, der erstmals vor alten handgeschriebenen Texten sitzt, wird kaum viel lesen k\u00f6nnen. Das Lesen dieser Texte ist aber kein Hexenwerk sondern eine reine \u00dcbungssache.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Vorweg: bitte sprechen Sie von &#8222;\u00dcbertragung&#8220;, &#8222;Text\u00fcbertragung&#8220; oder &#8222;Transkription&#8220;, nicht aber von &#8222;\u00dcbersetzung&#8220;. Eine \u00dcbertragung ist ein rein formaler Akt, eine \u00dcbersetzung ist eine inhaltliche Ver\u00e4nderung (z.B. in eine andere Sprache).<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Nat\u00fcrlich ist niemand gezwungen, alte, handgeschriebene Texte nach einer bestimmten Weise in heutige Maschinenschrift zu \u00fcbertragen. Aber wenn man sich an einige Empfehlungen h\u00e4lt, erleichtert dies die Arbeit mit diesen alten handschriftlichen Texten f\u00fcr einen selbst und f\u00fcr andere Forscher, auf deren Hilfe man evtl. bei Leseunsicherheiten angewiesen ist:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1. Es wird buchstabengetreu \u00fcbertragen. Das hei\u00dft, wenn im Text &#8222;Th\u00fcr&#8220; steht, so wird auch in der Abschrift &#8222;Th\u00fcr&#8220; geschrieben und nicht zu &#8222;T\u00fcr&#8220; oder gar &#8222;T\u00fcre&#8220; ver\u00e4ndert.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">2. Dort wo im handgeschriebenen Text eine neue Zeile beginnt, beginnt auch im \u00fcbertragenen Text eine neue Zeile. Damit ist sicher gestellt, dass man eine Textstelle bei l\u00e4ngeren Dokumenten schnell wiederfindet, da man sich ausschlie\u00dflich am Wort des Zeilenbeginns orientieren braucht. Zeilenbeginn in der Handschrift = Zeilenbeginn in der maschinenschriftlichen \u00dcbertragung.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">3. Sind im Text Abk\u00fcrzungen vorhanden, so werden diese &#8211; wenn m\u00f6glich &#8211; aufgel\u00f6st. Die gemeinten, aber nicht im Text stehenden Buchstaben werden dabei so kenntlich gemacht, dass dem Leser der maschinengeschriebenen Fassung klar ist, bis wohin die geschriebenen Buchstaben im Originaltext gehen und ab wo die Erg\u00e4nzung der Abk.[\u00fcrzung ] beginnt. Dazu verwendet man in aller Regel [eckige Klammern]. Ein Abk\u00fcrzungspunkt steht in der Regel vor der eckigen Klammer. Abk\u00fcrzungen in alten Texten werden auch h\u00e4ufig in der Wortmitte vorgenommen. Dort erscheint dann kein Abk\u00fcrzungspunkt, sondern ein wie auch immer gearteter Haken oder eine Schlangenlinie. So wird beispielsweise das Wort &#8222;der&#8220; auch als Silbe im Wortinneren oft mit dem Abk\u00fcrzungszeichen geschrieben. Daher w\u00e4re das gemeinte Wort &#8222;andere&#8220;, welches nur als &#8222;ande&#8220; zu lesen ist, als &#8222;and[er]e zu transkribieren. Ein geschriebenes &#8222;Chfrt.&#8220; w\u00e4re als &#8222;Ch[ur]f[\u00fc]r[s]t[lich]&#8220; zu transkribieren. Beliebt sind auch Endungshaken in die Unterl\u00e4nge oder Schn\u00f6rkel in die Oberl\u00e4nge. Diese Haken haben in aller Regel als Abk\u00fcrzungszeichen den realen Sinnwert von Buchstaben und werden somit auch [in eckigen Klammern] transkribiert.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">4. Gro\u00df- und Kleinschreibung: Dies ist eine sehr schwierig zu entscheidende Frage, die in jedem Einzelfall neu bewertet werden muss. Generell kann aber gelten: Wenn im Wortinneren ein zweifelsfreier Gro\u00dfbuchstabe erscheint, so ist auch in der Transkription dieser Gro\u00dfbuchstabe im Wortinneren zu verwenden. Handelt es sich um Zweifelsf\u00e4lle, ob der Schreiber nun am Wortbeginn einen Gro\u00df- oder Kleinbuchstaben gemeint hat, so kann man sich nach der heutigen Schreibung richten. Verwendet der Schreiber zweifelsfrei einen Kleinbuchstaben, wo wir heute einen Gro\u00dfbuchstaben verwenden w\u00fcrden, so ist der Vorlagentreue gem\u00e4\u00df auch in der \u00dcbertragung der Kleinbuchstabe zu verwenden. In vielen F\u00e4llen ist die Unterscheidung zwischen Gro\u00df- und Kleinbuchstaben in den alten handgeschriebenen Texten nicht eindeutig.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">5. Problem-Buchstabe &#8222;s&#8220;. In der Handschrift hat es zu fr\u00fcheren Zeiten verschiedene Schreibvarianten des &#8222;s&#8220; gegeben. In unserer Maschinenschrift sind davon nur noch zwei unterschiedliche Zeichen \u00fcbrig geblieben &#8222;s&#8220; und &#8222;\u00df&#8220;.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Dar\u00fcber hinaus hat es noch ein sogenanntes &#8222;langes s&#8220; gegeben, was unserem heutigen kleinen Schreibschrift-f \u00e4hnelt: Mit einer Ober- und Unterl\u00e4nge, teilweise mit Schlaufen geschrieben, teilweise nur als leicht schr\u00e4g stehender Strich. Dann gab es das sogenannte &#8222;runde s&#8220;, auch &#8222;Schweineschw\u00e4nzchen&#8220; genannt, welches an unser heutiges kleines &#8222;o&#8220; mit einer anschlie\u00dfenden ~ (Tilde) erinnert. Und genau dieser Endhaken, die Tilde in Verbindung mit dem gekringelten o-\u00e4hnlichen Zeichen erinnert an ein Schweineschw\u00e4nzchen, daher diese Spitzname f\u00fcr dieses &#8222;runde s&#8220;. Daneben hat es in gewissen Textumgebungen auch das heutige &#8222;s&#8220; als Schreibschriftzeichen gegeben (genau so wie der Tastaturbuchstabe aussieht), \u00fcberwiegend bei Namen und lateinischen Fremdw\u00f6rtern (z.B. Rechtsbegriffen, die innerhalb eines Textes verwendet werden.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Diese verschiedenen Zeichen f\u00fcr den Laut &#8222;s&#8220; werden in der Regel mit dem heutigen Zeichen &#8222;s&#8220; transkribiert. Ausnahme: handelt es sich um ein \u00df, so wird auch \u00df transkribiert, da dieses Zeichen offizieller Teil der deutschen Buchstaben ist. Problematisch kann sich ein &#8222;langes s&#8220; erweisen, welches nur zu oft von einem \u00df kaum zu unterscheiden ist: Beide Zeichen (\u00df Und &#8222;langes s&#8220;) gehen \u00fcber alle drei Schreiblinien (Unterl\u00e4nge, Grundlinie, Oberl\u00e4nge). Wenn man unbedingt will, kann das &#8222;lange s&#8220; auf dem Computer dargestellt werden, in dem man die ALT-Taste gedr\u00fcckt h\u00e4lt und gleichzeitig die Zahl 383 tippt. Allerdings ergibt die Einf\u00fcgung dieses Zeichens ein sehr gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftiges Schriftbild. Die Regeln zur offiziellen Verwendung des &#8222;langen s&#8220;, des &#8222;s&#8220; und des &#8222;\u00df&#8220; wurde erst im sp\u00e4ten 19.. Jahrhundert mit der Einf\u00fchrung des Rechtschreibdudens festgelegt. Davor gab es keine einheitlichen und allgemein anerkannten Rechtschreibregeln. Weder f\u00fcr die diversen Zeichen, die den Buchstaben &#8222;s&#8220; meinen, noch f\u00fcr alle anderen W\u00f6rter. Man hat vor 1880 so geschrieben, wie man es geh\u00f6rt hat oder geglaubt hat es zu h\u00f6ren. Verhochdeutschungen hat es sicher auch hier und da gegeben, d\u00fcrften aber erst ab der S\u00e4kularisation (1802\/1803) h\u00e4ufiger auftreten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">6. Verdoppelungszeichen: Manche \u00e4ltere Leute schreiben bis heute oftmals Doppelbuchstaben (meist &#8222;m&#8220; oder &#8222;n&#8220;)\u00a0 in einem Wort nur ein Mal und markieren diesen Buchstaben mit einem dar\u00fcberliegenden waagerechten Strich: So erscheint ein &#8222;Sommer&#8220; dann als &#8222;Somer&#8220;, wobei \u00fcber dem &#8222;m&#8220; ein waagerechter Strich ist. Dieses Verdoppelungskennzeichen wurde fr\u00fcher bei fast allen Buchstaben, auch den Selbstlauten, verwendet. Im Laufe der Jahrhunderte wurde aus einem anfangs schr\u00e4g stehenden Strich nach und nach ein waagerecht liegender. Hier gibt es unterschiedliche Handhabungsweisen in der Transkription: wenn man ganz genau sein will, m\u00fcsste man diesen Verdoppelungsstrich als &#8222;nicht geschriebenen aber gemeinten Buchstaben&#8220; werten und somit den zweiten Buchstaben in eckige Klammern setzen. Somit w\u00e4re dann ein &#8222;Somer&#8220; mit Verdoppelungsstrich als &#8222;Som[m]er&#8220; zu transkribieren. Da jedoch dieser waagerechte Verdoppelungsstrich bis heute lebendige &#8222;Schreibschrift&#8220; &#8211; wenngleich stark r\u00fcckl\u00e4ufig &#8211; ist, wird ein Verdoppelungsstrich meist als Doppelbuchstabe ohne eckige Klammer \u00fcbertragen. Also &#8222;Sommer&#8220; obwohl &#8222;Somer&#8220; (mit Verdoppelungsstrich) im Text steht. Da sich auch der Duden dar\u00fcber ausschweigt, kann die Empfehlung nur die sein, dass man es immer auf ein und die selbe Weise \u00fcbertr\u00e4gt &#8211; wie, bleibt jedem selbst \u00fcberlassen.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">7. Erkl\u00e4rungen von heute, die der Schreiber so nicht gemeint hat: Aufgrund der teilweise altert\u00fcmlichen Sprache kommt es regelm\u00e4\u00dfig vor, dass einzelne Begriffe von damals f\u00fcr uns heute unverst\u00e4ndlich sind. Da wir buchstabengetreu transkribieren, kann es somit notwendig sein, Erkl\u00e4rungen in heutiger Sprache hinzuzuf\u00fcgen, damit der Text verst\u00e4ndlich wird bzw. bleibt. Diese Hinzuf\u00fcgung, die der Schreiber nicht beabsichtigt hatte (anders als bei Abk\u00fcrzungen: da hat der Schreiber ja das komplette Wort gemeint, es nur nicht komplett hingeschrieben), erfolgt in aller Regel in (runden Klammern). Damit ist jedem Leser klar: (Dies ist eine Erkl\u00e4rung, Verdeutlichung, \u00dcbersetzung). Gleichzeitig erkennt er aber auch, dass dies eine Abk.[\u00fcrzung] ist, selbst wenn er den handschriftlichen Text nie gesehen hat.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">8. Lese- oder Textl\u00fccken<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Hat der Schreiber im Text eine L\u00fccke gelassen, weil er z.B. den Herkunftsort einer Person noch nachfragen und somit nachtragen wollte und ist diese L\u00fcckenf\u00fcllung ausgeblieben, so kann dies &#8211; wie oben beschrieben &#8211; durch einen Zusatz in (runden Klammern) erfolgen: Hans Maier von (Textl\u00fccke) und [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Kann der heutige Leser des Dokumentes W\u00f6rter oder Teile davon nicht lesen, so kann dies mit einem entsprechend kurzen oder langen Unterstrich kenntlich gemacht werden. Hans Maier von ________ Landgericht ________<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Damit wei\u00df ein anderer Leser der Trankskription: Im Originaltext findet sich dort ein Wort, was aber derjenige, der die Transkription angefertigt hat, nicht lesen konnte. Kann man mehrere W\u00f6rter hintereinander nicht lesen, so empfiehlt es sich, je Wort einen Unterstrich zu verwenden: Hans Maier von _________\u00a0 _____________ ____________<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">erscheint heute vor Gericht und __________\u00a0 _____ er [&#8230;] Die L\u00e4nge der Unterstriche soll dabei etwa der L\u00e4nge des Wortes im Originaltext entsprechen.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">9. Transkription von Texten, die in Tabellenform erstellt wurden (j\u00fcngere Kirchenmatrikel)<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Eine gewisse Schwierigkeit stellen Texte dar, die keine Flie\u00dftexte sind, sondern oft nur aus einzelnen W\u00f6rtern bestehen, welche in Spaltenform angeordnet sind. Im sogenannten Spaltenkopf steht dann, was in der jeweiligen Spalte zu erscheinen hat (bedenken Sie aber bitte, dass Abweichungen von Eintragungen gem\u00e4\u00df Spaltenkopf jederzeit m\u00f6glich sind).<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Am \u00fcbersichtlichsten d\u00fcrfte folgende Methode sein, die sich im \u00dcbrigen auch in die oben genannten Regeln einpasst:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Man &#8222;dreht&#8220; dabei quasi das Format von Senkrecht in Waagerecht. Dies erreicht man dadurch, dass man ale Zeile 1 die Spalte 1 definiert, Zeile 2 als Spalte 2, Zeile 3 als Spalte 3 etc..<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im Transkriptionsschriftbild sieht das dann so aus:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">[(Text vom Spaltenkopf Spalte 1):] (Text von Spalte 1)<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">[(Text vom Spaltenkopf Spalte 2):] (Text von Spalte 2)<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">etc.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die eckigen Klammern sind deshalb notwendig, da der Spaltenkopf und der Eintrag um den es letztlich geht, in aller Regel nicht untereinander stehen, sondern durch andere Eintragungen voneinander getrennt sind. Die eckigen Klammern deuten ja wie oben beschrieben an, dass der Text nicht in dieser Form an dieser Stelle steht (sondern eben fr\u00fcher, das hei\u00dft im Spaltenkopf).<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Versuchen Sie sich bitte stets zuerst selbst an einem handgeschriebenen Text und liefern Sie Ihre Leseergebnisse (z.B. als WORD-Dokument) immer dem helfenden Forscherkollegen mit, das ist eine gro\u00dfe Unterst\u00fctzung auch f\u00fcr den, der Ihnen hilft. Er sieht dadurch, welche Kenntnisse Sie selbst haben und auf welche Ausdr\u00fccke und Schreibbesonderheiten er bei der Transkription (in runden Klammern) noch erkl\u00e4rungshalber eingehen sollte.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Am Beginn ist es m\u00fchsam, solche alten handgeschriebenen Texte zu lesen, mit zunehmender \u00dcbung f\u00e4llt es aber immer leichter. Geben Sie nicht auf, es ist kein Hexenwerk, ausschlie\u00dflich \u00dcbung. \u00dcbung, \u00dcbung und nochmals \u00dcbung.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Viel Erfolg bei Ihren Forschungen!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Regeln zur \u00dcbertragung (= Transkription) von alten handgeschriebenen Texten in einen maschinenschriftlichen Text Sehr geehrter Leser, jeder, der erstmals vor alten handgeschriebenen Texten sitzt, wird&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-690","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-praxishilfen"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/690","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=690"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/690\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=690"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=690"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.denkmalverein-penzberg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=690"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}